Was bei der Uelzener Hundekrankenversicherung als Rassehund gilt, ist klar bestimmt: Gemeint ist ein einzelnes Tier aus einer genetisch verwandten Hundepopulation, das von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt ist. Diese Definition legt fest, welche Hunde als Rassehund im Sinne der Bedingungen eingestuft werden.
Als Rassehund gilt ein Individuum aus einer genetisch verwandten Hundepopulation. Diese Population muss durch die Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt sein.
Was bedeutet das konkret?
Ein Rassehund ist hier ein einzelner Hund, der zu einer genetisch verwandten Gruppe von Hunden gehört. Entscheidend ist, dass diese Gruppe von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt wird.
Häufige Fragen
Was versteht man unter einem Rassehund?
Ein Rassehund ist ein einzelnes Tier aus einer genetisch verwandten Hundepopulation, die von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt ist.
Welche Stelle muss die Rasse anerkennen?
Die genetisch verwandte Hundepopulation muss durch die Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt sein.
Inhalte aus: Bedingungen Hundekrankenversicherung Basis 2025