Wer bei der Uelzener Hundekrankenversicherung seinen Beitrag nicht zahlt, muss mit Zusatzkosten rechnen: Kommt es zu einer Rücklastschrift im SEPA-Lastschriftverfahren, werden die von der Bank verlangten Kosten in Rechnung gestellt, und auch Mahngebühren sowie sonstige Inkassokosten trägt der Versicherungsnehmer selbst.
Kommt es zu einem Rückläufer aus dem SEPA-Lastschriftverfahren (Rücklastschrift), werden Ihnen die dadurch entstehenden Kosten in Rechnung gestellt. Die Höhe dieser Kosten richtet sich nach den Kosten der bezogenen Bank.
Darüber hinaus gehen jegliche Mahngebühren und andere Inkassokosten zu Ihren Lasten.
Was bedeutet das konkret?
Wird eine Lastschrift zurückgebucht, tragen Sie als Versicherungsnehmer die dafür anfallenden Kosten. Wie hoch diese ausfallen, bestimmt die Bank, über die abgebucht wird. Zusätzlich müssen Sie auch Mahngebühren und weitere Inkassokosten selbst bezahlen.
Häufige Fragen
Wer zahlt die Kosten, wenn eine Lastschrift zurückgeht?
Die Kosten für eine Rücklastschrift aus dem SEPA-Lastschriftverfahren werden Ihnen als Versicherungsnehmer in Rechnung gestellt.
Wie hoch sind die Kosten bei einer Rücklastschrift?
Die Höhe der Kosten richtet sich nach den Kosten der bezogenen Bank.
Muss ich auch Mahngebühren tragen?
Ja, jegliche Mahngebühren und andere Inkassokosten gehen zu Ihren Lasten.
Inhalte aus: Bedingungen Hundekrankenversicherung Allgemeine 2025